Eine App für Mac · iPhone · iPad

Ein KlickTipp,
schon eingefügt.

Texte, die du ständig wieder tippst, holst du jetzt mit einem KlickTipp. Und sie kommen als reiner Text an, egal wohin du sie einfügst – ohne fremde Schrift, ohne Hintergrund. Nachzuformatieren gibt es nichts.

Laden im App Store Warum ich das baue

Liegt gerade bei Apple zur Prüfung – in den nächsten Tagen im App Store.

Was es kann

Texte, die bereitliegen – statt jedes Mal neu getippt zu werden.

⊞

Fläche statt Liste

Ordne deine Snippets so an, wie du denkst – nach Ort, Farbe und Größe –, statt sie in einer alphabetischen Liste zu suchen. Doch lieber eine Liste? Ein KlickTipp, und dasselbe Board wird zur Liste.

Aa

Immer reiner Text

Schrift, Farbe und Größe kommen nie mit. Die Formatierung einer E-Mail oder eines Dokuments kann dabei gar nicht kaputtgehen.

⌘

Genau da, wo du arbeitest

Auf dem Mac öffnet sich jpaste über der App, in der du gerade bist, ohne ihr den Fokus zu nehmen – und schon der erste Klick kopiert. Auf iPhone und iPad kopieren Kurzbefehle und Siri ein Snippet, ohne dass du jpaste öffnest, und auf dem iPad ziehst du es aus einem offenen Board direkt in die App daneben.

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Drei Stufen Privatsphäre

Ein Board bleibt offen, geht hinter Face ID oder Touch ID zu oder wird mit einer Passphrase versiegelt, die nur du kennst. Ein einzelnes Snippet lässt sich hinter einer Bezeichnung verbergen; kopiert, verschwindet es nach einer Minute aus der Zwischenablage.

MB

Nur wenige Megabyte

Keine Werbe-SDKs, keine Nutzungsanalyse, kein Tracking-Code – in der App steckt nichts, was nicht zur App gehört. Deshalb ist der ganze Download nur wenige Megabyte groß.

文A

Dreizehn Sprachen

Welche du sehen willst, wählst du direkt in jpaste – von Ukrainisch und Deutsch bis Japanisch, Hindi und Bengalisch –, und dein Gerät bleibt in der Sprache, in der es gerade ist.

Warum ich das baue

Vier Dinge, die mich genervt haben.

Text, der nicht allein kommt

Du kopierst eine Zeile, fügst sie ein – und mit ihr kommen Schrift, Größe, manchmal eine Hintergrundfarbe. Statt zu schreiben, räumst du Formatierung auf. Besonders schön im Code-Editor. jpaste gibt die Zeichen weiter, sonst nichts.

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Das Produkt sein

Alles will ein Konto, eine E-Mail, „ein bisschen anonyme Nutzungsstatistik“. Ich hätte gern, dass meine Texte meine bleiben – damit stehe ich wohl kaum allein da. Also gibt es nichts anzulegen und nirgends, wo: einen Server von mir gibt es nicht. Deine Snippets liegen auf deinen Geräten und in deiner eigenen iCloud.

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Werkzeug zur Miete

Ein Platz für die eigenen Texte ist kein Dienst, sondern ein Werkzeug. Ich wollte einmal kaufen und es in einem Jahr immer noch benutzen, auf dem Gerät, das gerade da ist. Eine Zahlung – und sie gilt für Mac, iPhone und iPad zusammen. Auch für die, die du später kaufst.

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Hilfe, um die keiner gebeten hat

In jeder App wächst ein Assistent heran, und er kommt immer im Abo. Aber meine eigene Adresse, die Antwort, die ich ohnehin jedes Mal schreibe, der Befehl, den ich täglich tippe – darüber muss niemand nachdenken. Es muss nur genau so zurückkommen, wie ich es eingetippt habe: nichts nachlesen, nichts heimlich dazuerfunden. jpaste ist ein Hocker. Schlicht, standfest, und er will kein Gaming-Stuhl werden.

Mit iCloud-Synchronisierung

Auf einem gespeichert. Auf den anderen schon da.

Ich bin auf die Stelle gestoßen, als…
npm run build -- --profile
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Danke für deine Nachricht –
Ich bin auf die Stelle gestoßen, als…
npm run build -- --profile
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Danke für deine Nachricht –
Ich bin auf die Stelle gestoßen, als…
npm run build -- --profile
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Danke für deine Nachricht –

Alles läuft über deine eigene private iCloud – dein Account, deine Geräte. Dazwischen steht kein Server von uns, weil es überhaupt keinen von uns gibt. Die Synchronisierung kostet nichts extra: Bezahlt wird für mehr Snippets, nicht für mehr Funktionen.

Datenschutz ist kein Extra
jpaste.
Deine Snippets landen nie bei uns.

jpaste hat kein Backend – kein kleines, keins für Logs, auch keins „nur für die Statistik“. Deine Snippets liegen auf deinen Geräten und in deiner eigenen iCloud. Woanders waren sie nie.

Du musst kein Konto anlegen. Keine E-Mail hergeben. Nicht suchen, wo sich die Telemetrie abschalten lässt. Deine Snippets liegen auf deinen Geräten und in deiner eigenen iCloud – woanders waren sie nie. Import und Export kommen später; bis dahin existiert deine Sammlung nirgends als Datei. Genau das ist der Sinn – und vorerst auch die Grenze.

— Preis —

Einmal bezahlen. Nie ein Abo.

Die ersten 20 Snippets sind kostenlos und bleiben es. Schalte den Rest einmal frei, und er ist auf jedem Mac, iPhone und iPad freigeschaltet, das dir gehört. Auch auf denen, die du später kaufst.

Und falls du dich an einen gewissen God-Mode-Code von 1993 erinnerst: Tipp ihn als Snippet ein, dann gibt es zehn weitere.

Für immer kostenlos: deine ersten 20 Snippets
9,99 €einmalig
Kein Abo. Einmal bezahlt, und die App gehört dir.
Laden im App Store

Liegt gerade bei Apple zur Prüfung – in den nächsten Tagen im App Store.

Mac, iPhone und iPad – ein Kauf für alle drei,
und die Familienfreigabe nimmt ihn mit in den Haushalt.